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Die Geburt Ihres kleinen Sonnenscheins
Die Geburt eines Kindes ist für die Familie ein ganz herausragendes Ereignis. Wir möchten Ihnen, der werdenden Mutter und Ihrem Partner, einen Rahmen für diesen großen Moment bieten, in dem Sie in harmonischer Atmosphäre eine Geburt nach Ihren individuellen Vorstellungen gestalten können.
Bei Geburtsbeginn oder bei anderen Symptomen die Sie beunruhigen, melden Sie sich bitte direkt im Kreißsaal.
Dort werden Sie von einer Hebamme in Empfang genommen.
Als erstes hören wir die Herztöne Ihres Kindes, beurteilen
den Geburtsfortschritt und manchmal sehen wir uns Ihr Kind noch mal im Ultraschall an.
Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir die Untersuchungsbefunde und das weitere Vorgehen.
Der Ablauf Ihrer Geburt liegt ganz in Ihrer Hand.
Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche und Bedürfnisse mit.
Wir Hebammen unterstützen Sie kontinuierlich in jeder Phase der Geburt und helfen Ihnen gerne, die für Sie angenehmste Entbindungsmöglichkeit zu finden.
Die Entbindungsmöglichkeiten
Wieviel Informationen Sie auch sammeln - eine Geburt bleibt nicht bis ins letzte Detail planbar. Auch wenn Sie sich im Voraus schon für eine bestimmte Entbindungsmöglichkeit entschieden haben, ändern sich vielleicht die Bedürfnisse während der Wehen. Oft stellt sich erst während der Geburt heraus, was Ihnen hilft, Ihr Kind zur Welt zu bringen und was Ihnen dann wirklich gut tut.
Probieren Sie aber mal ohne Wehen alles was jetzt aufgezählt wird in Ruhe aus.
1. Die Gebärinsel
Diese bietet jede Menge Möglichkeiten für die verschiedensten Geburtspositionen und hat zusätzlich noch einen integrierten Geburtshocker.
Auf ihr kann man nicht nur liegen, sondern auch sitzen, hocken, knien, stehen oder in den Vierfüßlerstand gehen.
2. Der Gebärhocker
Ist ein kleiner, unscheinbarer Schemel in Hufeisenform der auch Maja-Stuhl genannt wird.
Der Gebärhocker unterstützt Sie in ihrer aufrechten Haltung und Sie können so die Schwerkraft nutzen, die Ihnen ebenfalls hilft Ihr Kind auf die Welt zu bringen.
Ihr Partner kann Sie im Rücken gut stützen, kontinuierlich Körperkontakt halten und Ihnen bei der Geburtsarbeit gut zur Seite stehen.
3. Das Roma-Rad
In dieser Art Schwebehocker bilden die Lendenwirbelsäule und das Becken eine ideale Geburtsachse. Der Geburtsweg Ihres ungeborenen Kindes wird somit verkürzt.
Das Schwebegefühl ermöglicht es, während der Wehen zu wippen oder zu schaukeln was sehr entspannend ist und den Druck des kindlichen Köpfchens in der Austreibungsphase etwas nimmt. Allerdings ist das Roma-Rad nicht für jede Frau etwas, denn der mangelnde Bodenkontakt kann auch ein Gefühl des Verlorenseins auslösen.
4. Die Gebärwanne
Der eindeutige Trend der letzten Jahre gilt aber der Wassergeburt. Es ist eine Geburtsform die vielfältige Vorteile und Vorzüge bietet. Wasser wirkt während der Wehen angenehm, entspannend, schmerzlindernd und das Gewicht der Frau wird getragen.
Darüber hinaus geht eine Wassergeburt häufig schneller voran, da sich die Muskulatur durch die erhöhte Beweglichkeit im Wasser besser entspannen kann.
Für das Baby mag sich der Wechsel vom warmen Fruchtwasser ins warme Badewasser nicht so heftig gestalten.
Nicht für jede Frau ist die Wassergeburt das Optimale und deshalb können Sie sich auch einfach nur für ein Entspannungsbad entscheiden, denn vor allem zu Beginn der Geburt kann das warme Wasser helfen, die Schmerzen der Wehen zu lindern.
5. Das Geburtsbett
Manche Frauen haben auch das Bedürfnis, eher passiv zu bleiben - sie ziehen das Bett den anderen Gebärgelegenheiten vor.
Aber auch auf dem normalen Geburtsbett lässt sich durch verschiedenste Einstellungen so manches machen.
Hier können Sie nicht nur im Liegen sondern auch im Sitzen, im Hocken, in der Seitenlage oder im Vierfüßlerstand entbinden.
6. Die Geburt im Stehen
Außer der Arbeit der Mutter und des Babys kann noch eine dritte Kraft eingesetzt werden: die Schwerkraft.
Da diese Position sehr anstrengend ist, empfiehlt sich die Geburt im Stehen besonders bei Frauen mit kurzer Pressphase. Die Gebärende findet Halt an einem Seil oder an der Sprossenwand und kann zusätzlich vom Partner gestützt werden. Aufrechte Gebärhaltungen finden sich bei allen Kulturen - durch alle Zeiten. Hält die Frau ihren Oberkörper aufrecht, sind nicht nur die Wehen effektiver, sondern die bessere Durchblutung versorgt das Kind optimal mit Sauerstoff.
7. Weitere Hilfsmittel
Um den Rücken zu entlasten, kann es sehr angenehm sein, sich mit den Armen an die Sprossenwand zu hängen. Das gleiche gilt für Seile oder Tücher. Zur weiteren Entspannung stehen auch Pezzi-Bälle und Matten zur Verfügung.
Sicherheit während der Geburt
Die Geburt soll Ihr persönliches besonderes Erlebnis sein, deshalb belasten wir Sie so wenig wie möglich mit medizinischer Technik. Trotzdem ist für ein entspanntes Geburtserlebnis auch gerade die Gewissheit wichtig, dass es dem Kind gut geht.
Um das zu gewährleisten kontrollieren wir in regelmäßigen Abständen die Herztöne Ihres Kindes.
Ergeben sich Probleme, werden diese mit Ihnen besprochen, ebenso werden alle notwendigen Maßnahmen erklärt.
Bei unvorhergesehenen Notfällen ist jederzeit ein schneller Kaiserschnitt möglich, da stets ein/eine Oberarzt/ärztin, ein/eine Assistenzarzt/ärztin,
die Anästhesie und das OP-Personal im Hause sind.
In wenigen Minuten stehen dieses komplette geburtshilfliche Team für Sie bereit.
Weiterhin sind unsere Räumlichkeiten an den OP angeschlossen,
durch eine spezielle Notfalltür haben wir einen direkten Zugang zum OP und somit sehr kurze Wege, wenn es mal schnell gehen muss.
Auch für Ihr Kind ist ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet, da unsere niedergelassenen Kinderärzten, uns 24 Stunden am Tag rufbereit zur Seite stehen. Für den Fall, dass Ihr Neugeborenes etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt, pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit den Kinderkliniken des Klinikums Mannheim und der Universität Heidelberg.
Wenn es nötig ist bekommen wir von den Kinderkliniken eine schnelle Unterstützung.
Bei Risikoschwangerschaften ist manchmal eine Betreuung vor der Entbindung notwendig. Damit Sie nicht beunruhigt sind, können wir Sie bei Auftreten bestimmter Risiken mit allen modernen Methoden der Überwachung beaufsichtigen.
Schmerzlinderung unter der Geburt
Neben der Vorfreude auf Ihr Baby bewegt Sie sicher die Frage, wie Sie die Geburt überstehen werden, am meisten. Eine gesunde Portion Anspannung, Unsicherheit, Angst vor Schmerzen und vor den Wehen ist zu Beginn der Geburt völlig normal.
Jede Wehe bringt Sie näher zu Ihrem Kind, deshalb versuchen Sie diese als positiv und sinnvoll zu betrachten.
Vertrauen Sie Ihrem Körper und trauen Sie es sich zu, diese enorme Leistung zu bewältigen. Sie werden es schaffen!
Viele Frauen wünschen sich eine möglichst natürliche Geburt - ohne Einfluss von Medikamenten und Anästhesie.
Da der Wehenschmerze individuell sehr unterschiedlich empfunden wird, kommt es manchmal dazu, dass die Angst und der Schmerz die Oberhand gewinnt.
Falls es dazu kommen sollte, befinden Sie sich in einer Spirale aus
Schmerz Angst Verspannung und diese führt zu noch mehr Schmerzen.
Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass es wirksame Hilfe gibt um diesen Teufelskreis unterbrechen zu können.
Neben der Begleitung durch uns Hebammen gibt es eine Palette von Möglichkeiten um Ihnen die Wehen zu erleichtern.
Alternative Methoden zur Schmerzlinderung
Falls Sie während der Wehen keine Medikamente nehmen wollen, weil diese das Erlebnis der Geburt eventuell beeinträchtigen kann, dann gibt es alternative Schmerzlinderungsmöglichkeiten.
Manche Verfahren sind in ihrer Wirkung gut dokumentiert, andere bislang wissenschaftlich kaum untermauert. Gleichwohl können auch sie einen positiven Beitrag zu Entspannung und Wohlbefinden leisten.
Ihr Körper produzieren und schüttet während der Geburt Endorphine aus.
Diese körpereigene Glückshormone helfen die Schmerzen bei der Entbindung auszuhalten, indem sie die Wehen erträglicher werden lassen.
Vorbereitend helfen kann hierbei vor allem auch die Geburtsvorbereitung durch Erlernen von Entspannungsübungen und den richtigen Atemtechniken, diese könne Ihnen helfen sich zu entspannen und den Schmerz zu veratmen.
Neben der Begleitung von uns Hebammen bieten wir Ihnen eine Reihe von alternativen Methoden zur Schmerzlinderung an:
1. Akupunktur
Falls Sie die geburtsvorbereitende Akupunktur besucht haben, kann diese die Eröffnungsphase um bis zu zwei Stunden verkürzen.
Aber auch unter der Geburt kann die Akupunktur schmerzlindernd und beruhigend wirken.
Völlige Schmerzfreiheit lässt sich nicht erzielen, bei fast allen Frauen aber eine Durchbrechung des Teufelskreises Angst-Verspannung-Schmerz.
2. Massagen
Diese können vom Partner oder von der Hebamme durchgeführt werden.
Sie helfen vor allem bei starken Rückenschmerzen während den Wehen.
3. Entspannungsbad
Vielen Frauen hilft in der Eröffnungsphase ein warmes Bad in der großen Wanne um sich wohl zu fühlen.
4. Musik
Manchen Frauen hilft es, gute Musik zu hören. Bringen Sie einfach Ihre lieblings CD´s mit in den Kreißsaal.
5. Aromatherapie
Einige Aromaöle wirken entspannend und krampflösend, andere anregend und wehenfördernd, so dass die Aromatherapie eine hervorragende Methode zur Geburtserleichterung darstellt.
6. Homöopathie
Sie ist eine sehr sanfte und schonende Therapiemöglichkeit.
Die Homöopathie wirkt harmonisierend und regulierend auf die Wehenarbeit ein.
Sie können sich erholen und Kraft für die Geburt sammeln.
Medikamentöse Schmerzlinderung unter der Geburt
Wenn alternative Methoden der Schmerztherapie Ihnen keine ausreichende Erleichterung bringen, gibt es verschiedene zusätzliche Möglichkeiten Ihnen zu helfen.
Abhängig vom Geburtsfortschritt, aber auch von der Intensität der
Beschwerden, gibt es drei Stufen der Schmerzbehandlung:
1. Spasmolytika
Diese entkrampfende Medikamente werden als Zäpfchen oder in einer Infusion verabreicht. Über die Ausschaltung von Spasmen kann in der Eröffnungsphase eine Entspannung erreicht und der Wehenschmerz gedämpft werden. Auch die Eröffnung des Muttermundes wird gefördert.
2. Opiate
Falls Spasmolytika nicht ausreichend für Sie sind, können auch Schmerzmittel verabreicht werden.
Diese werden in den Gesäßmuskel gespritzt oder in einer Infusion gegeben.
Diese Schmerzmittel wirken sehr gut schmerzlindernd, beruhigend und entspannend.
Da diese Medikamente Sie und Ihr Baby schläfrig machen können, werden sie vor allem während der frühen Phase der Geburt verwendet. Es handelt sich dabei um seit Jahrzehnten in der Geburtshilfe eingesetzte Schmerzmittel ohne Nachteile für Mutter und Kind.
3. Periduralanästhesie (PDA)
Diese Form der Anästhesie erlaubt eine örtliche Schmerzlinderung während Ihrer Geburt.
Die PDA kann z.B. notwendig werden, wenn der Wehenschmerz unerträglich wird, Sie sich nicht mehr entspannen können oder im Verlauf der Geburt Probleme auftreten, die die Geburtsdauer übermäßig verlängern.
Hierbei wird unter örtlicher Betäubung an der Punktionsstelle ein sehr dünner Kunststoffschlauch zwischen zwei Wirbel, in der Nähe des Rückenmarks gelegt.
Das Rückenmark selbst wird nicht verletzen, da dieses bereits oberhalb dieser Einstichstelle endet.
Die Schmerzmittel umspülen die von der Gebärmutter zum Rückenmark führenden Nerven und betäuben so den Wehenschmerz.
Über den liegenden Katheter können nach Bedarf wiederholt Betäubungsmittel gegeben werden.
Sie könne sich weiterhin frei bewegen, da das Schmerzmittel nur in einer geringen Dosierung gegeben wird.
Wird ein Kaiserschnitt notwendig, so erfolgt die Anästhesie problemlos über die liegende PDA mit einem viel stärker dosiertem Betäubungsmittel.
Nach der Geburt des Kindes wird der Katheter entfernt.
Dieses Verfahren wird von den Anästhesisten unseres Hauses rund um die Uhr angeboten.
Väter und Angehörige
Die Geburt eines Kindes ist ein besonderer, sehr bewegender Moment und die meisten werdenden Väter möchten heute an diesem Ereignis teilnehmen. Sie können sich aber selbstverständlich auch von einer andere Person Ihres Vertrauens begleiten lassen. Aus Platzgründen bitten wir die Zahl der Begleitpersonen in den Entbindungsräumen auf maximal zwei zu begrenzen.
Weitere Angehörige können in unserem Aufenthaltsraum im Kreißsaal auf die Geburt Ihres Kindes warten.
Die ersten Minuten
Ist das Kind geboren, darf der Vater die Nabelschnur durchtrennen. Sie können Ihr Baby gleich in den Arm nehmen und bei sich behalten so lange Sie wollen. Meist noch im Kreissaal beginnt Ihr Kind nach der mütterlichen Brust zu suchen. Ihre Hebamme hilft Ihnen gerne beim ersten Anlegen. Diese erste Phase des miteinander vertraut Werdens wird durch die erste Vorsorgeuntersuchung inklusive Messen und Wiegen nur kurz unterbrochen.
Bei der U1 wird begutachtet, ob das Kind die Geburt ohne Verletzungen überstanden hat und in welchem Gesundheitszustand es sich befindet. Dabei wird Ihr Kind von Kopf bis Fuß genau untersucht.
Das kleine Herz und die Lunge werden abgehorcht um zu sehen ob alles in Ordnung ist.
Bei der Neugeborenenuntersuchung erhält Ihr Baby Vitamin-K-Tropfen, um eine Unterversorgung, die eine Blutgerinnungsstörung verursachen kann, auszugleichen.
Falls bei Ihnen Geburtsverletzungen vorliegen, werden diese in lokaler Betäubung versorgt. Ca. zwei bis vier Stunden nach der Geburt ziehen Sie vom Kreißsaal auf die Entbindungsstation um.
Ambulante Geburt
Die ambulante Geburt läuft ab wie die normale Klinikgeburt
Nur mit dem Unterschied, dass die neue Familie einige Stunden nach der Entbindung den Kreißsaal verlässt und nach Hause geht.
Voraussetzung hier ist natürlich, dass mit Ihnen und Ihrem Baby alles in Ordnung ist und dass eine Hebamme zur Nachsorge parat steht.
Wenn Sie sich für eine ambulante Geburt entscheiden, bleiben Sie ca. sechs Stunden nach der Entbindung zur Überwachung im Kreißsaal.
In der Zwischenzeit überzeugt sich ein Kinderarzt vom Wohl Ihres Kindes.
Kaiserschnitt
Generell unterscheidet man in einen geplanten Kaiserschnitt und einen ungeplanten Kaiserschnitt.
Wenn Ihr Arzt schon vor der Geburt feststellt, dass eine vaginale Entbindung zu riskant oder unmöglich ist, spricht man von einem geplanten Kaiserschnitt.
In diesem Fall wird der Kaiserschnitt ungefähr 7-10 Tage vor dem errechneten Termin durchgeführt, um zu verhindern, dass die Wehen einsetzen, oder die Fruchtblase platzt.
Sie werden einen Tag vorher in die Klinik überwiesen und von uns gründlich untersucht.
Zur Vorbereitung gehört außer einem CTG, einer Blutentnahme und ein Gespräch zur Aufklärung des Kaiserschnitt durch einen Frauenarzt, auch ein Gespräch mit dem Narkosearzt.
Der ungeplante Kaiserschnitt wird durchgeführt, wenn es während der Geburt zu mütterlichen oder kindlichen Komplikationen kommt, die einen weiteren natürlichen Geburtsverlauf nicht gefahrlos zulassen.
Alle Kaiserschnitte werden bei uns als so genannte sanfte Kaiserschnitte durchgeführt.
Bei dieser Methode heilt die entstandene Operationswunde deutlich schneller und komplikationsärmer als die aus der herkömmlichen Operationstechnik resultierende Wunde.
Narkose unter dem Kaiserschnitt
Der Kaiserschnitt wird in der Regel in einer Spinalanästhesie oder einer Periduralanästhesie durchgeführt.
Diese Narkosemethode hat den Vorteil, dass die Geburt bei vollem Bewusstsein miterlebt wird, Sie den ersten Schrei Ihres Kindes miterleben können und ihr Kind sofort in die Arme schließen können.
Auch die Erholung für Mutter und Kind verläuft deutlich schneller als nach einer Vollnarkose.
Der Moment in den man in den OP geführt wird, ist für die allermeisten Frauen sicher mit verständlicher Angst verbunden.
In der sterilen Umgebung mit Ärzten und Schwestern in OP-Kitteln wird manch einer werdenden Mutter erst bewusst, dass eine richtige Operation auf sie zukommt. Hilfreich ist es dann, wenn der werdende Vater mit geht, Mut macht und die Hand hält.
Sollte die Entscheidung für einen Kaiserschnitt dagegen sehr schnell ausfallen, etwa in Folge von auftretender Komplikationen, so muss fast immer eine Vollnarkose durchgeführt werden, weil die Vorlaufzeit bei der Durchführung einer Spinalanästhesie oder einer Periduralanästhesie dann zu lange dauert. In diesem Fall kann auch leider der werdende Vater nicht mit in den OP.